Ratingen

Kaltgepresste Speiseöle

Arganöl

Arganöl wird aus den Samen des Argan-, Ardjan- oder Eisenholzbaumes (Argania spinosa L. Skeel) aus der Familie der Sapotaceae, dessen Vorkommen praktisch auf Marokko beschränkt ist, gewonnen. Traditionell wird das Öl mechanisch extrahiert und hat einen intensiven Geruch und Geschmack. Nach der Ernte und dem Trocknen der Früchte wird das Fruchtfleisch mechanisch entfernt. Bei diesem Arbeitsschritt werden auch fehlerhafte und faule Kerne aussortiert, da sie einen negativen Einfluss auf den Geschmack des Öls haben könnten. Die harten Kerne werden anschließend geöffnet, um an die darin enthaltenen Mandeln zu gelangen. In weiten Teilen Marokkos wird diese Arbeit noch per Hand verrichtet. Die so gewonnenen Mandeln werden leicht angeröstet, bevor das Mahlen, traditionell mit einer Steinmühle, ansteht. Unter Zugabe von abgekochtem Wasser wird dann das gewonnene Mandel-Mus zu einem Brei gemischt, der so lange gerührt und geknetet wird, bis das Öl in einem kleinen Rinnsaal aus der Masse heraustritt.

Arganöl wird sowohl in der Hautpflege als auch in der Ernährung verwendet. Ihm wird ein wohltuender Einfluss auf Akne und Hautallergien zugesprochen. Auch soll es Verbrennungen positiv beeinflussen. Reich an natürlichem Tocopherol (Vitamin E) und von geschmeidiger Konsistenz eignet es sich für Handcremes, Körperlotionen, Lippenstifte u.ä.. Auch als feines, exotisches Salatöl mit leichter Röstnote wird es geschätzt und zeichnet sich durch seine goldene Farbe und seinen intensiven Geruch aus.

Bei Temperaturen unter 6° Celsius flocken viele Speiseöle aus und werden fest. Dies ist keinerlei Hinweis auf Qualitätseinbußen. Auf Zimmertemperatur erwärmt und durch Schütteln wird das Öl schnell wieder klar.

 

Haselnussöl

Schon in der Steinzeit gab es Haselnüsse in Mitteleuropa, Südeuropa und Kleinasien. Sie werden heute vor allem in der Vollwertkost und in der Süßwarenindustrie als Mandelersatz verwendet. Die Haselnüsse enthalten 50-60% fettes Öl, das zu 80-90% aus ungesättigter Fettsäure (Ölsäure) besteht, davon etwa 4-10% Linolsäure.

Haselnußöl wird vorwiegend in der Türkei, Frankreich, Italien produziert, kommt aber auch aus Übersee. Unser Haselnussöl kommt aus Frankreich. Es wird aus schalenfreien Nüssen des Haselnußstrauches kalt gepreßt und ist ausschließlich aus erster Pressung gewonnen. Außer einer schonenden Filtrierung durch Papierfilter findet keinerlei Bearbeitung der gewonnenen Öls statt. Es zeichnet sich durch einen unvergleichlichen typischen Haselnußgeruch und Geschmack aus. Es weist eine tiefgelbe Farbe auf und den feinen Geruch und Geschmack der reifen Haselnuß.

Dieses Haselnußöl sollte ausschließlich für die kalte Küche verwendet werden, besonders für Blattsalate, Hülsenfrüchte und kräftige, würzige Salate. Wie alle Öle am besten kühl und in dunklen Flaschen lagern.

 

Kürbiskernöl

Kürbiskernöl wird aus den Samen reifer Kürbisse gewonnen. Die eigentliche Heimat der Kürbisse ist Mittelamerika. Angebaut werden die Kürbisse heute vor allem in Slowenien, Österreich, Südosteuropa und in Asien. Die Samen der reifen Kürbisse werden vom Fruchtfleisch befreit und getrocknet. Anschließend wird durch schonende Pressung das Öl gewonnen, eine Dämpfung oder Raffinierung erfolgt nicht. Eine Besonderheit unseres Kürbiskernöls ist das intensive Nussaroma. Dies wird dadurch erreicht, dass die Kürbiskerne nach der Trocknung und vor der Pressung noch leicht geröstet werden. Es ist von einer kräftigen, braunen Farbe, weist einen kernig nussigen Geruch und Geschmack auf, der an geröstete Nüsse erinnert. Kürbiskernöl wird übrigens auch eine heilsame Wirkung bei Beschwerden im Blasenbereich zugesprochen. Das Kürbiskernöl bitte wie alle kaltgepresst Öle dunkel und am besten kühl aufbewahren. Eine eventuelle Trübung ist typisch für dieses Öl und stellt keine Qualitätseinbuße dar.

Der intensive herzhafte Eigengeschmack macht es zu einem hervorragenden Salatöl für die individuelle Küche, mit einer sehr guten Bekömmlichkeit und einem unübertrefflichen Aroma. Es verfeinert viele Salate und Rohkost. Beim Kochen erst zum Schluss nach dem Garen, kurz vor dem Servieren hinzufügen.

 

Pistazienöl

Die Pistazie ist ursprünglich in den Steppen und Berghängen Vorder- und Zentralasiens beheimatet. Der gezielte Anbau dieser Steinfrucht lässt sich bis in die Antike zurück verfolgen und erreichte bereits zu Beginn unserer Zeitrechnung den Mittelmeerraum. Die Kerne der im zweijährigen Turnus geernteten Pistazie, besitzen eine dünne, harte Schale und der darin befindliche Pistaziensamen eine braune Haut mit einem hellgrünen Inneren. Dieses Innere wird bei niedrigen Temperaturen gepresst, um ein leicht grünliches Öl mit süß-salzigem und nussigen Geschmack zu gewinnen.

Das Pistazienöl harmoniert gut mit Balsamico oder Essig mit Honig. Es eignet sich für Vinaigrette, Marinade oder zum Fisch. So können Sie zum Beispiel, einen Salat mit Chicorée und Räucherlachs mit Pistazieöl und Balsamico sehr genussreich würzen. Pistazieöl ist, wie viele kaltgepresste Öle, sehr vitaminreich und verfügt über einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren.

Pistazienöl ist lichtempfindlich und deshalb am Besten in dunklen Flaschen untergebracht. Im Anbruch sollte das Öl kühl aufbewahrt werden. Bei Temperaturen unter 6° Celsius flockt es aus und wird fest. Dies ist keinerlei Hinweis auf Qualitätseinbußen. Auf Zimmertemperatur erwärmt und durch Schütteln wird das Pistazienöl schnell wieder klar.

 

Walnussöl

Der Walnussbaum wird bereits seit dem Altertum kultiviert wegen seiner wohlschmeckenden Nüsse. Heute sind in Europa Italien und Frankreich die wichtigsten Erzeugerländer. Der Ölgehalt der Nüsse liegt zwischen 50 und 65%. Dieses französische Native Walnussöl Vierge wird aus ausgesuchten schalenfreien Walnüssen kaltgepresst und ist ausschließlich aus erster Pressung gewonnen. Außer einer schonenden Filtrierung durch Papierfilter findet keinerlei Bearbeitung des gewonnenen goldgelben Öls statt. Es zeichnet sich durch einen unvergleichlichen typischen Walnussgeruch und Geschmack aus.

Walnussöl ist ein sehr beliebtes, leichtes Speiseöl. Walnüsse werden auch in der Vollwertkost in vielerlei Formen verwendet, sie finden Verwendung in der Konditorei, bei der Pralinen und Süßwarenherstellung. Walnussöl ist recht gut haltbar. Speiseöle sind aber lichtempfindlich und deshalb am besten in dunklen Flaschen untergebracht. Im Anbruch sollte das Öl kühl aufbewahrt werden. Bei Temperaturen unter 6° Celsius flocken viele Speiseöle aus und werden fest. Dies ist keinerlei Hinweis auf Qualitätseinbußen. Auf Zimmertemperatur erwärmt und durch Schütteln wird das Öl schnell wieder klar.

Es sollte ausschließlich für die kalte Küche verwendet werden, besonders für Blattsalate, Hülsenfrüchte und kräftige, würzige Salate. Aber auch mit Frischkäse, Schafskäse oder Ziegen-Frischkäse mit Honig und Walnüssen verfeinert, sollten Sie es probieren. Kombinieren Sie es mit Himbeer- und Johannisbeeressig, weißem Balsamico oder Himbeerbalsam.

Nach oben

Kräuter- & Gewürzöle

Bärlauch-Öl

Basis dieses Bärlauchöles sind ausschließlich Natives Olivenöl Extra und kaltgepresstes Rapsöl. Frischer Bärlauch und natürliche Aromen und Extrakte geben ihm sein intensives Bärlaucharoma und seine feine, raffinierte Note. Der erntefrische, gehackte Bärlauch wurde im Öl belassen und gibt dem Öl auch seine intensive grüne Farbe. Sie sollten es nur in dunklen Flaschen lichtgeschützt aufbewahren und kühl, im Kühlschrank lagern. Angebrochene Flaschen sollten möglichst in einigen Wochen aufgebraucht sein.

Voraussetzungen für kreative Gerichte, z.B. Lachs und andere Fischarten, Carpaccio (dünn einpinseln oder sprühen), Bärlauchmajonaise (handgerührt) für Fisch, Krabben oder Krustentiere. Einlegen von Schafs- oder Ziegenkäse, Feta, Grillfleisch wie Lamm, Rind oder Fleischspieße. Als Bärlauchdressing - für alle die es intensiver mögen (aus Bärlauchöl und Bärlauchbalsam) für unzählige Salatkreationen. Gebratenes Gemüse, warm oder kalt für Antipasti. Vielen Suppen wie Kartoffel-, Bohnen- und Gemüsesuppen gibt ein Löffel Bärlauchöl (kurz vor dem Anrichten) eine besondere Note. In Bärlauchöl geröstete Brotcroutés für Salate oder Cremesuppen.

 

Basilikum-Öl

Basis dieses Basilikumöls sind ausschließlich Natives Olivenöl Extra Basilikumzweige. Basilikum und natürliche Aromen und Extrakte geben ihm sein intensives Basilikumaroma und seine feine Note.

Basilikumöl ist besonders licht- und luftempfindlich, Sie sollten es nur in dunklen Flaschen lichtgeschützt aufbewahren und kühl, am besten im Kühlschrank lagern. Angebrochene Flaschen sollten möglichst in einigen Wochen aufgebraucht sein.

 

Chili-Öl

Unser Chiliöl wurde auf der Basis Nativen Olivenöls Extra hergestellt und mit natürlichen Chiliextrakten gewürzt (Capsicum oleoresin: Ätherisches Chiliöl). Es ist von leuchtender grüngoldener Farbe und zeichnet sich durch sein frischfruchtiges charakteristisches Olivenaroma, gepaart mit der Schärfe des Chili, aus. Für viele mediterrane und asiatische Gerichte sind Olivenöl und Chili unverwechselbare Bestandteile. Damit gibt es für dieses Gewürzöl fast unendliche Einsatzmöglichkeiten bei vielen Gerichten. Hier sind sich Gourmets und Anhänger gesunder Ernährung einmal einig, was ja selten genug vorkommt.

Sie können diesem Öl in der Flasche auch gern noch einige getrocknete Chilischoten hinzu fügen, das sieht gut aus und intensiviert noch einmal das Aroma. Nur allzu hohe Hitze ist zu vermeiden, da es dann zur Zersetzung des Öles kommt. Olivenöle sind lichtempfindlich und deshalb am besten in dunklen Flaschen untergebracht. Im Anbruch sollte das Öl kühl aufbewahrt werden. Bei Temperaturen unter 6° Celsius flockt Olivenöl aus und wird fest. Dies ist keinerlei Hinweis auf Qualitätseinbußen. Auf Zimmertemperatur erwärmt und durch Schütteln wird das Olivenöl schnell wieder klar.

Kaltgepresste Olivenöle eignen sich aufgrund ihres typischen Aromas natürlich besonders für Salate, aber auch zum Kochen und Braten (bis 180° Celsius) können sie hervorragend verwendet werden.

 

Limetten-Öl

Unser Limettenöl haben wir auf der Basis Nativen Olivenöls Extra hergestellt und mit natürlichem Limettenöl und Zitronenöl gewürzt (ätherische Öle). Es ist von leuchtender grüngoldener Farbe und zeichnet sich durch sein frischfruchtiges charakteristisches Olivenaroma, gepaart mit der fruchtigen Säure der Limetten, aus.

Es ist sehr vielseitig in der Küche einsetzbar, vor allem für frische Salate aber auch für helle Fleischgerichte und zum Andünsten von frischem Fisch. Hier sind sich Gourmets und Anhänger gesunder Ernährung mal einig, was ja selten genug vorkommt. Nur allzu hohe Hitze ist zu vermeiden, da es dann zur Zersetzung des Öles kommt. Olivenöle sind lichtempfindlich und deshalb am Besten in dunklen Flaschen untergebracht. Im Anbruch sollte das Öl kühl aufbewahrt werden. Bei Temperaturen unter 6° Celsius flockt Olivenöl aus und wird fest. Dies ist keinerlei Hinweis auf Qualitätseinbußen. Auf Zimmertemperatur erwärmt und durch Schütteln wird das Olivenöl schnell wieder klar.

Kaltgepresste Olivenöle eignen sich aufgrund ihres typischen Aromas natürlich besonders für Salate, aber auch zum Kochen und Braten (bis 180° Celsius) können sie hervorragend verwendet werden.

 

Orangen-Öl

Auf der Basis von Nativem Olivenöl Extra, verfeinert mit Nativem Rapsöl, gewürzt mit ätherischem Orangenöl aus kontrolliertem Anbau, zeichnet sich dieses Gewürzöl durch sein frischfruchtiges, charakteristisches Olivenaroma, gepaart mit der fruchtigen Säure der Orange aus. Die Farbe leuchtet goldgelb mit orangetönigen Reflexen.

Da die Basis unseres Orangenöls zum überwiegenden Teil aus Nativem Olivenöl Extra besteht, behandeln Sie es bitte nach den gleichen Kriterien. Es ist lichtempfindlich und deshalb am Besten in dunklen Flaschen untergebracht. Im Anbruch sollte das Öl kühl aufbewahrt werden. Bei Temperaturen unter 6° Celsius flockt das Öl aus und wird fest. Dies ist keinerlei Hinweis auf Qualitätseinbußen. Auf Zimmertemperatur erwärmt und durch Schütteln wird das Orangenöl schnell wieder klar.

Es ist sehr vielseitig in der Küche einsetzbar, vor allem für frische Salate aber auch zum Marinieren bzw. Einlegen heller Fleischgerichte und zum Andünsten von frischem Fisch. Tipp für die "Kalte Küche": Verrühren Sie unser Orangen-Öl einmal mit einem fruchtigen Essig für Salat- und Gemüsekreationen.

Nach oben

Aromaöle

Butteröl

In der modernen Küche wird das so genannte "Butteröl" immer beliebter bei allen, die Wert auf das Butteraroma legen, aber die gesundheitlichen Nachteile, die der Butter nachgesagt werden, vermeiden wollen. Basis dieses Butteröls ist kaltgepresstes Rapsöl, das mit Butteraroma aromatisiert wurde. Das für dieses Butteröl verwendete kaltgepresste Rapsöl aus 1. Pressung ist nicht raffiniert, hat einen leicht nussigen Geschmack und eine bernsteingelbe Farbe, aber kein so ausgeprägtes starkes Aroma wie das Olivenöl, ist also das ideale Öl für die Aromatisierung mit Butteraroma.

Speiseöle sind lichtempfindlich und deshalb am besten in dunklen Flaschen untergebracht. Im Anbruch sollte das Öl kühl aufbewahrt werden. Bei Temperaturen unter 6° Celsius flocken viele Speiseöle aus und werden fest. Dies ist keinerlei Hinweis auf Qualitätseinbußen. Auf Zimmertemperatur erwärmt und durch Schütteln wird das Öl schnell wieder klar.

Das Butteröl besitzt das Aroma von frischer, zerlassener Butter und ist in der Küche geradezu universell einsetzbar zur Aromatisierung mit Butteraroma. Steaks, Braten (Rind, Schwein, Geflügel), karamellisiertem Gemüse (Zuckerschoten, Erbsen, Möhren, Spitzkohl, Bohnen, Mais), Eierspeisen, Fisch gedünstet oder gebraten bei Temperaturen bis zu 200 Grad, werden damit veredelt.

 

Steinpilzöl

Kaltgepresstes Rapsöl, aus erster, rein mechanischer und schonender Pressung aus den Saatkörnern der Rapspflanze gewonnen, bildet die Basis. Dazu werden getrocknete, natürliche Extrakte aus Steinpilzen gefügt, deren unvergleichlicher Geschmack in das Öl übergeht. In der Nase duftet es bereits nach frischen Steinpilzen und feuchtem Nadelholz-Boden. Im Mund offenbart es sich aromatisch, intensiv und vollmundig. Aufgrund der Verwendung ausschließlich natürlicher Steinpilzextrakte und des Verzichts auf Stabilisatoren stellt sich eine leichte Trübung des Öles ein.

Steinpilzöl ist besonders licht- und luftempfindlich, Sie sollten es nur in dunklen Flaschen lichtgeschützt aufbewahren und kühl, am besten im Kühlschrank, lagern. Angebrochene Flaschen sollten möglichst in einigen Wochen aufgebraucht sein. Bei Temperaturen unter 6° Celsius flocken viele Speiseöle aus und werden fest. Dies ist keinerlei Hinweis auf Qualitätseinbußen. Auf Zimmertemperatur erwärmt und durch Schütteln wird das Öl schnell wieder klar.

Verwenden Sie Steinpilzöl zum Marinieren von fein-herben Blattsalaten, verfeinert mit lauwarmen Steinpilzen, Kartoffelsalate, Fleisch und Wildgerichte, Suppen, Gemüseplatten, sowie zum Würzen und Verfeinern von Dressings und Saucen auch in Kombination mit Sherryessig.

 

Trüffelöl

Trüffelöl ist in der ambitionierten Küche inzwischen sehr beliebt, nicht zuletzt, weil frische Trüffeln nicht immer und überall zu haben und noch dazu auch sehr teuer sind. Wir haben als Basis für dieses hochwertige Trüffelöl kein billiges Pflanzenöl verwendet, sondern uns für unser hochwertiges Traubenkernöl mit einem Anteil nativen Rapsöles entschieden. Die meisten bei Barrique erhältlichen aromatisierten Öle sind auf der Basis hochwertigen Nativen Olivenöls Extra hergestellt. Beim Trüffelöl haben wir uns wegen des feinen Aromas der Trüffeln für das geschmacklich neutralere Traubenkernöl entschieden, damit das Olivenölaroma nicht das feine Trüffelaroma überlagert.

Traubenkernöl wird aus den Kernen der Weintraube nach der Kelterung des Weines und dem Reinigen und Trocknen der Kerne gewonnen, der Ölgehalt der Kerne liegt bei 6-20%.

Dieses Trüffelöl ist recht gut lagerfähig. Speiseöle sind aber lichtempfindlich und deshalb am besten in dunklen Flaschen untergebracht. Bei Temperaturen unter 6° Celsius flocken viele Speiseöle aus und werden fest. Dies ist keinerlei Hinweis auf Qualitätseinbußen. Auf Zimmertemperatur erwärmt und durch Schütteln wird das Öl schnell wieder klar.

In der Küche wird es gut mit Balsamico Bianco ergänzt und empfiehlt sich für Pilz-Risotto, Nudeln, Gemüsepfanne und tröpfchenweise zur Paella. Im Anbruch sollte das Öl kühl aufbewahrt werden.

Nach oben

Wir sind Partner der Barrique GmbH   |  www.barrique.com   |  Typo3